Jeinsen - Leben auf dem Dorf
Naturgarten
Bilder aus der Natur
Sammlung
Fußball und andere Hobbys


Die Jeinser Mühle, um 1950.

Am  Bach

Durch unser kleines Dorf, da fließt ein klarer Bach.
Sah dort manchmal Blumen, die ich dann mitgebracht.

Sitz still am Ufer hier, das Gras ist feucht und nass,
Seh das Wasser schnellen, durch den engen Pass.

Seh auf der Oberfläche, die Wasserläufer springen,
und unter Wasser, das bunte Stichlingsmännchen ringen.

Seh mich als kleinen Jungen, barfuss durch das kühle Nass,
mit einem Eimer in den Händen, wie ich den Steckerbökker fass.

Genauso wie vor so vielen Jahren, spielen Kinder heute dort,
Erinnerungen, ich stehe auf und gehe fort.


... und Oktober 2011.Mai 2009, Lena setzt die Stichlinge in den Gartenteich.
Blick auf Jeinsen, im Hintergrund der Deister.

Jeinsen

Das Dorf  Jeinsen mit seinen 1400 Einwohnern liegt am östlichen Rand der Calenberger Börde in der Region Hannover. Ersterwähnung Ende des 10. Jahrhunderts.

Über's Land

Hier steh ich nun, vor dir, dem altem Turm,
gerüttelt hat so macher Sturm
an deinen hohen Zinnen.

Die Steine die dich tragen,
sie hätten viel zu sagen,
gern würde ich sie fragen.

Und als ob du mich erhörst,
schlägt der Eimer mit Getös,
für volle zwei Minuten.

Ich stehe hier und höre dir,
ganz ehrfuchtsvoll, in aller Stille zu.
Manch Schicksal hast du hier erlebt,
auch Freude, Jubel hier gelebt.

Weit über's Land spielt deine Melodie,
doch mancher hört sie nie,
als ob es dich nicht gebe.

Achim Duve 2006

Die Glocken der Jeinser St. Georg Kirche
erklingen täglich um 18.00 mit ihrem Glockenspiel.
Mutter Gerda beim umrühren der schlesischen Pfefferkuchensoße, die es nur zu Weihnachten gibt. Ein Gedicht!So muß ein Teller aussehen! Schlesische Weißwurst (die beste gibt's bei Wurstbasar), Pfefferkuchensoße und Salzkartoffeln.
Schlesische Weißwurst mit Pfefferkuchentunke
und Salzkartoffeln

Zutaten: Schlesische Weißwurst
(die Echte gibts nur bei Wurstbasar)
Kartoffeln
1 Pfefferkuchen (Lebkuchen)
2 Flaschen Dunkelbier
1 Flasche helles Bier
1 Petersilienwurzel, Porreestange, Nelken, LorbeerblÌtter,
Zitronensaft, Salz, Zucker
1/2 Pfd. Suppenfleisch vom RInd (fett)

Das Suppenfleisch mit Nelken, Lorbeer, Petersilienwurzel kochen.
Pfefferkuchen im Dunkelbier einweichen und mit dem hellen Bier abschmecken' und feinstampfen.
Die Brühe über Sieb in die Pfefferkuchensoße gießen. Mit Zitronensaft, Salz und bei Bedarf Zucker abschmecken und gut durchkochen. Zum Schluß einen Eßlöffel gute Butter dazugeben und gut durchrühren.
Zu Besuch beim Fuchs 2011.
Nach der OP - Reha in Bad Oeynhausen. Blick aus meinem Zimmer auf den Kurpark und Wandelhalle.Meine ,,Kurschatten". (v.l.n.r.: Ingrid, Melanie und Ulrike).
He ihr drei, meldet euch mal!
Drachenzeit

Hoch in der Luft, da schwebt ein Drachen,
unten hört man kinderlachen.
Bunt geschmückt mit langen Bändern,
an der Sehne wie ein Strich.

Hin und hergerissen von den Kräften,
vielen unsichtbaren Mächten,
zieht er lustig seine Kreise,
flatternd laut, auf seine Weise.

Drachen Drachen, lass mich reiten,
möcht am Himmel mit dir gleiten.
Seh die Landschaft schwindend klein,
werd verbunden mit ihr sein.

Und jeder, der uns dann erblickt,
sieht seine Kindheit, blickt zurück.
Denkt an die schöne Zeit,
heut ist wieder Drachenzeit!

A.D. 2008
Erinnerungen an die Schulzeit in Jeinsen, 1967.
Ein Mann läuft durch den Urwald. Plötzlich ist er von 10 Schwarzen und einem Häuptling umringt. Der Häuptling sagt: "Tot oder Bonga-bonga?" Der Mann antwortet: "Bonga-bonga!" Daraufhin wird er von den Schwarzen in den Arsch gef...t. Er läuft ermattet weiter und begegnet erneut 10 Schwarzen und einem Häuptling der das gleiche fragt. Der Mann antwortet wieder Bonga-bonga und wird wieder rangenommen. Als er schließlich weiterläuft und zum 3. Mal einer Gruppe Schwarzer begegnet antwortet er auf die Frage des Häuptlings mit: "Tot!" Darauf meint der Häuptling: "Ok Jungs, Tot durch Bonga-bonga!"


Ein Mann kam am Morgen aus dem Frühstückscafe mit seinem Kaffee in der Hand, als er sah, dass sich ein äußerst ungewöhnlicher Leichenzug dem nahe gelegenen Friedhof näherte.

Einem schwarzen Leichenwagen folgte im Abstand von 50 m ein zweiter schwarzer Leichenwagen. Hinter dem zweiten Leichenwagen ging ein einzelner Mann zu Fuß mit einem Hund an der Leine. Hinter ihm, nicht weit zurück, folgten etwa 200 Männer in einer langen Reihe.

Der Mann konnte seine Neugier nicht bezwingen. Er näherte sich respektvoll dem Mann mit dem Hund und sagte: "Tut mir leid für Ihren Verlust, und ich weiß, dass es ein schlechter Zeitpunkt ist Sie zu stören, aber ich habe noch nie einen derartig ungewöhnlichen Leichenzug gesehen. Wessen Beerdigung ist das?" "Die meiner Frau." "Was ist ihr denn passiert?" Der Mann antwortete:

"Sie schrie mich an und mein Hund hat sie angegriffen und getötet." Er fragte weiter, "Aber wer ist dann in dem zweiten Leichenwagen?" Der Mann antwortete, "Meine Schwiegermutter. Sie versuchte meiner Frau zu helfen und der Hund ist prompt auf sie losgegangen."

Es kam zu einem ergreifenden und berührenden Moment des Verständnisses und der Stille zwischen den beiden Männern.

Dann der Mann: "Kann ich mir den Hund mal ausleihen?"

Der Mann mit dem Hund antwortete: "Stellen sie sich einfach hinten an."

 
Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und weicht erschrocken zurück:

" Jessas, a Leich!"

Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet:

"I hob a Leich gfund'n, im dritt'n Mistkübl beim Stefansplotz,
Schaut's' eich Des o!"

Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt:

"Mei Gott, Des is Jo Ana vo uns!"

Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniform. Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung - und findet den Spiegel und ruft:

"Mama, Mama, Da Papa hot a Freindin!"

Die Mutter eilt herbei und sieht sich den Spiegel an:

"A so a hässliche Sau!"

Vater und Sohn im Wald

Es war einmal im schönen Sachsen, in der Nähe von Leipzig.

Ein Vater möchte seinem 8-Jährigen Sohn die Tiere im Wald zeigen.

Sie steigen auf einen Hochsitz.

Der Vater beobachtet den Süden und erblickt eine sonnenbadende, nackte Frau.

Der Junge schaut nach Norden und sieht zwei Füchse.

Der Sohn ganz aufgeregt zu seinem Vater:Figgse, Babba, Figgse!!!

Daraufhin der Vater: Nur, wennde dor Muddi nüscht soochst!!!

Ein Blinder geht ins Restaurant.

Als der Wirt kommt, um dem Gast die Speisekarte zu bringen, sagt der Blinde:
"Ich bin blind und kann die Karte nicht lesen, aber machen Sie doch bitte Folgendes: Bringen Sie mir eine benutzte Gabel, so dass ich daran riechen und mich dann entscheiden kann."

Ein bisschen verwirrt geht der Wirt eine benutzte Gabel holen und reicht sie dem Blinden. Der riecht daran und sagt:
"Ah, genau das nehme ich, Schweinebraten mit Sauerkraut."

Ungläubig geht der Wirt in die Küche, um es seiner Frau, die auch seine Köchin ist, zu erzählen. Der Blinde isst auf, bezahlt und geht. Ein paar Tage später kommt der Blinde wieder und der Ober bringt ihm aus Versehen wieder die Karte.

"Entschuldigung, erinnern Sie sich, ich bin der Blinde."
Wirt: "Oh, das tut mir Leid, ich habe Sie nicht gleich wieder erkannt, ich bringe Ihnen sofort die Gabel.

"Der Blinde riecht daran und meint: "
Ah, Nudeln mit Käse und Brokkoli, das nehme ich!"
Der Wirt glaubt dem Blinden immer noch nicht und beschließt, ihn das nächste Mal reinzulegen. Eine Woche später kommt der Blinde wieder, der Wirt läuft in die Küche und sagt zu seiner Frau:

"Sandra, nimm die Gabel und reib sie unter deinem Slip zwischen den Beinen, bevor ich sie dem Blinden gebe, damit ich sehe, dass er mich nicht verarscht."

Nachdem sie das getan hat, bringt der Wirt dem Blinden die Gabel. Der riecht daran und meint:
"Hey, ich hab gar nicht gewusst, dass Sandra hier arbeitet!"
3 Schäferhunde sitzen beim Tierarzt in der Sprechstunde.

Fragt der erste den zweiten: "Und, warum bist du hier"?

"Ach hör auf! Ich bin eigentlich ausgebildeter Wachhund. Gestern musste ich wie immer, das Haus bewachen. Da ist doch nebenan in Nachbars Garten diese super- scharfe Pudelhündin. Tja, da konnte ich nicht anders: Rüber über den Zaun und ab um die Ecke mit ihr... Und als ich wieder zurückkomme, ist das Haus ausgeräumt. Na und jetzt soll ich eingeschläfert werden ... Und du?"

"Ich bin ausgebildeter Blindenhund. Als ich gestern mit Herrchen unterwegs war, steht auf der anderen Straßenseite diese absolut unwiderstehliche Rottweilerdame. Ich wollte ja nur mal rüber und "Hallo" sagen. Aber Herrchen hat's nicht über die Straße geschafft.... Jetzt wollen sie mich auch einschläfern."

Beide drehen sich zum dritten Schäferhund um:
"Und du?!"

"Tja, gestern hat Frauchen geduscht. Als sie aus der Dusche kam, rutscht ihr Handtuch runter und sie bückte sich... Glaubt mir - ich konnte einfach nicht anders...!"

"Und jetzt sollst du auch eingeschläfert werden!"

"Nee - nur Krallen schneiden!"
... "Ich kann mit verbundenen Augen durch bloßes Anfühlen alle Perserteppiche mit Provinz, Knotendichte und Wollart erkennen."

Es werden 20 Teppiche ausgewählt, von denen er fünf erkennen soll. Die Wette läuft!

1. Teppich wird ausgewählt: Der Kandidat fühlt den Teppich ab und errät: "Dies ist ein Ghioda-Wandteppich aus Gazintep, Süd-Anatolien, 40000 Knoten pro Quadratmeter, 20x20 Textur, Wolle aus dem seltenen Mergoum-Schaf!"

Richtig! Applaus, Applaus!

2. Teppich: Der Kandidat fühlt den Teppich ab und errät: "Dies ist ein Bodenteppich Aghlabides aus Kairouan, hexagonal, 25000 Knoten pro Quadratmeter, 50x50 Textur, Seide aus den speziell gezüchteten Konya-Seiden-Raupen." Wieder richtig!! Applaus, Applaus!! So geht es weiter mit den anderen Teppichen, er errät alles richtig, er ist der Wettkönig!

Nach der erfolgreichen Show gibt es natürlich eine Riesen-Party mit allen beteiligten Leuten, auch seine Frau, die im Publikum saß, ist selbstverständlich mitgekommen. Um 4 Uhr morgens legt er sich im Hotel zu seiner Frau ins Bett.

Am nächsten Morgen beim Frühstück ist sie stocksauer: "Dass du in der After-Show Party als Wettkönig auf alle angestoßen hast und gut einen gesoffen hast, das verzeih ich dir! Dass du dann mehr neben als ins Hotelklo gekotzt hast, das verzeih ich dir auch noch. Aber dass du mir im Schlaf an die Muschi gegriffen hast und in deinem Rausch gesagt hast: Bastmatte, Billigfabrikat, alt, mit Loch und renovierungsbedürftig! - DAS verzeih ich dir nie!" 
Großvater starb am Sonntagmorgen
Als Maria erfuhr, dass ihr ältlicher Großvater gerade gestorben war, ging sie direkt zum Haus ihrer Großeltern, um ihre Großmutter zu trösten.

Als sie fragte, wie ihr Opa gestorben sei, antwortete ihre Großmutter, dass er, während sie ihren Sonntag-morgen-Sex hatten, einen Herzanfall erlitt.

Entsetzt erklärte Maria ihrer Oma, dass wenn zwei Menschen, die fast 100 Jahre alt seien, noch miteinander schliefen, das Schicksal
regelrecht herausforderten.

"Oh nein, meine Liebe," antwortete die Oma. "Vor vielen Jahren, als uns unser voranschreitendes Alter klar wurde, fanden wir heraus, dass die beste Zeit, "es zu tun", dann war, als die Kirchenglocken zu läuten begannen. Es war genau der richtige Rhythmus: nett und langsam und gleichmäßig: Nicht zu anstrengend, einfach: "rein" beim Ding, "raus" beim Dong."

Sie musste unterbrechen, wischte sich eine Träne weg und fuhr fort: " Und wenn dieser verdammte Eiscremewagen mit seinem
blöden Gebimmel nicht vorbeigefahren wäre, wäre er heute noch am Leben......!"


Drei Omas schwimmen einige Bahnen.



Nach zwei Stunden kommt die 60-jährige Oma aus dem Wasser.
Der Bademeister ist ganz begeistert und fragt die Dame: "Sie waren bestimmt Nationale Meisterin beim Schwimmen?"
Die Oma antwortet: "Ja, das war ich"
... Nach drei Stunden kommt die 70-jährige Oma raus.
Der Bademeister fragt begeistert: "Sie waren bestimmt Europameisterin beim Schwimmen".
Antwortet sie: "Ja, genau."
Nach vier Stunden kommt die 80-jährige Oma raus.
Der Bademeister noch viel begeisterter: "Sie waren sicherlich Weltmeisterin beim Schwimmen!"
Die Oma antwortet darauf hin: "Nein, ich war Prostituierte in Venedig und habe Hausbesuche gemacht!"

 

 

Damals war's - bei Rudi auf'm Partyboden...
Am Bandenbaum an der Beeke bei Kohlenbrandes.
In Thiedenwiese.NABU Pattensen auf dem Altstadtfest.
August (links) und Heinrich Duve. Aufnahme um 1916.Zur Erinnerung an meinen Vater August.
Aus der Ahnengalerie: Oma und Opa Duve. 
Wohlsein!Spaziergänger.
Sinnsprüche

Nicht was du bist, ist was dich ehrt,
wie du es bist, bestimmt den Wert!   u.V.

Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber
als ein goldener Käfig.    Chinesisches Sprichwort

Lebe nie ohne zu lachen, denn es gibt Menschen,
die von deinem Lachen leben.    u.V.

Doch eins ist gewiß,
sein eigenes Schicksal kann niemand bestimmen.     A.D.

Es gibt Menschen, die Fische fangen,
und solche, die nur das Wasser trüben.    Chinesisches Sprichwort

Wende dein Gesicht der Sonne zu,
und du läßt die Schatten hinter dir.       Afrikanisches Sprichwort

Pulvis et umbra sumus.
Staub und Schatten sind wir.

Die Schönheit eines Sonnenaufgangs mußt du selber erkennen.   A.D.

Manche Dörfer haben mehr eingebildete Gänse wie Hühner.
A.D.

Nur das wirklich Erlebte wird unseren Geist prägen - vielleicht auch Menschlichkeit. A. D. 2012
Werner und Fritz, 9. 4. 2009.Mein Freund, der Stein. Diesen Findling entdeckte ich in der letzten Abbauphase beim Kieswerk Bettels in Jeinsen.  
Begegnungen: Homo sapiens und Gorilla gorilla.Gefürchtet: die bunte Tüte bei Frau Klenke.
... ein Freund, ein guter Freund ...In Afrika is vaddertach ...
Zur Wildente mit Egon und Daniel.
Gartenparty mit Kollegen in Jeinsen.Deutsch-Österreich-Türkische Freundschaft.
Nico, Egon und Gisela.Burgi, Uschi und Hardy.
Mutters Heimat Domslau in Schlesien.Mutters Gaststätte in Domslau wurde kurzerhand in ein Lazarett umgewandelt. Die verwundeten! Soldaten wurden nach Einmarsch der Russen erschossen und später in einem Massengrab hinter dem ehemaligen Friedhof verscharrt. Mutter mit ihrem damaligen Freund (rechts).
Nach der Flucht aus Schlesien findet Familie Winkel Zuflucht im Pastorenhaus in Jeinsen.Mutters Elternhaus - Gaststätte Fritz Wagner in Domslau.
Meine Urgroßeltern Trude und Fritz Winkel.
Weinernte bei Nachbar Stefan.Ein paar Kohlrouladen ...
können die Großmutter nicht erschüttern.
 Meine kleinen ...
12. Oktober 2009 - Lena auf dem Weg zum Seepferdchen.Herzlichen Glückwunsch mein Spatz!
Aus alten Tagen - Vater August und Heinrich Wegener aus Fischbek.1959. Im Hühnergarten bei Onkel Heini. Barbara, Beethoven und Marianne.
Zu Besuch im Landesmuseum.Bääääääää...
"Gesundes Neues Jahr meine Damen!"Mit Erwin in der Loipe (im Hintergrund Barnten).
Freundinnen.Mit Babysitter Marianne, 1958.
Unsere Mutter , 87. Geburtstag.Enkel und Urenkel, Alex und Olli fehlen.
Rotwurstanke und Olli.Fahrradtour zur Feste Calenberg.
Sommer 2010 Kieskuhle.
Igelfütterung Oktober 2010.
Charly-Stammtisch mit 5 Redakteuren aus 48 Ländern - Juni 2010.
Weihnachten bei Hoppenstedts ...
Fahrradtour zur Feste Calenberg (5/2011)Klettertour am Pulverturm.
Feste Calenberg

Zwischen gold gewordner Gerste
erhebst du grün und stolz dein Haupt.

Geschichte hast du einst dein geschrieben,
und bist nun stark ergraut.

Die Wassergräben einst gefüllt,
das Gras der Wiesen dies erfüllt.

Die Türme, Schloß und Zinnen,
sie trotzten mancher Schlacht.

Pulverturm, Corviniuskeller,
nicht viel geblieben der einstgen Pracht.

Auf dem Wall, der eng umwachsen,
frei ist der Blick ins Calenberger Land.

Die Zeit soll ewig stehen,
du sollst nicht untergehen!           A.D. 2009

Wir zwei.gute nacht freunde .... die letzte zigarette ...
176 Jahre ... Freundschaft.lecker Eis - Marie und Lena.
Winkeltreffen 2011.Bilder vom historischen Pflügen in Jeinsen 2011.
Skatclub auf Reisen.Kalkriese-Museum Oktober 2011.
Schularbeiten.... und jedes legt noch schnell ein Ei - im Hühnergarten von Lampe.
Marie und Lena - Nordstemmen... vom Dreier
Schwimmen mit der Ur-Oma.In ihrer Heimat Domslau - vor dem ehemaligen Gast-und Wohnhaus.
Schwagerwandern 2012Ostharz, im wunderschönen Ilsetal.
Typisches Harzstädtchen - Ilsenburg.An der Ilse.
So wild und doch so romantisch - die Ilse.Die Germanen waren überall - Kultplatz.
Auf der Hütten - im Hintergrund der Brocken.Waldsterben auch im Harz.
Lara und Lena (5.2012).Bei Charly.
Auf dem Weg zur ... richtig, WildenteWie jedes Jahr zu Himmelfahrt: Zur Wildente mit Egon, Dieter und Daniel.
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Zeile 2
30 Jahre Tatta !Klinkenputzen ist angesagt ...
Anbaden 2013.Bundesjugendspiele.

Spalte 2
Treckertreffen in Immensen.
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